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Die „Sopisticated Ladies and Gents” in Polen

Auf Einladung der „Tadeusz Kosciuszko High School“  der Partnergemeinde Wielun unternahm die Bigband des Städt. Gymnasiums „The Sophisticated Ladies and Gents“ in der Zeit vom 10.-15. Juni 2016 eine Konzertreise  nach Polen.

Die Fahrt wurde ein voller Erfolg, zeigte doch die Bigband bei zwei stürmisch gefeierten Konzerten, eines im Rahmen des Stadtfestes von Wielun und eines als Galakonzert für das polnische Lyzeum, die ganze Fassette ihres musikalischen Könnens. Beide Auftritte waren von Bandleader Christoph Bumm-Dawin in Kooperation mit den Musiklehrern aus Polen gut vorbereitet, und so konnten die 30 Bandmitglieder mit einigen polnischen Schülern nach kurzer Probenzeit am Morgen die Konzerte gemeinsam gestalten. Mit viel Spaß und auf hohem musikalischem Niveau wurde musiziert, sodass sich die polnischen Gäste zur großen Freude des Publikums sogar solistisch einbringen konnten.

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Vom Einer bis zum Rennvierer

Die Ruderflotte am Gymnasium Ochtrup: Dass heute das Gymnasium Ochtrup über 11 Ruderboote verschiedener Ausprägung verfügt und das Rudern seinen festen Platz im Sportplan der Oberstufenkurse hat, geht auf eine Initiative von Herrn Brinkwirth zurück. In seiner Jugend selbst aktives Mitglied im Ruderverein  Hamm, fragte er mich kurz nach meinem Amtsantritt, ob ich interessiert sei, an seiner Schule eine Ruderriege aufzubauen. Seine Bitte fand spontan ein offenes Ohr, und so wurde mit Hilfe von Spendengeldern seines Kegelvereins und mit Geldern der Bezirksregierung Münster das erste Boot bei einer Firma in Celle bestellt. Im Oktober 1975 fand am Haddorfer See die Bootstaufe des roten Doppelvierers statt; dem jüngsten Schüler des Gymnasiums war es vergönnt, mit der obligatorischen Flasche Sekt den neuen Vierer auf den Namen „Seeteufel“ zu taufen. In seiner Begrüßungsrede konnte Herr Brinkwirth viele Mitglieder des Kollegiums, der Eltern- und Schülerschaft und seines Kegelvereins am Ufer des Sees willkommen heißen und das Boot zu seiner offiziellen Jungfernfahrt zu Wasser lassen.

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Keyboards im Musikunterricht begeistern

Im Musikunterricht des Städtischen Gymnasiums Ochtrup kommen neuerdings 15 Keyboards zum Einsatz und zeigen den Schülerinnen und Schülern auf, welche vielseitigen musikalischen Möglichkeiten die elektronischen Tastenwunder bieten. Schließt man das Keyboard z.B. an eines der schuleigenen i-Pads an, entsteht im Handumdrehen ein kleines Tonstudio, an dem eigene Musik eingespielt werden kann.

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Mit „Fantasy“ nach Baccum

Same procedure as every Year: In den ersten Januartagen fahren die “Sophisticated Ladies & Gents” auf Bigbandfahrt. Seit einigen Jahren geht es zum intensiven Proben und Kennenlernen regelmäßig ins Jugendfreizeitheim Baccumer Mühle bei Lingen: Ein zum Probenraum umfunktionierter Gruppenraum bietet für die inzwischen auf 35 Schüler angewachsene Band beste Voraussetzungen. Unter Anleitung von Bandleader Christoph Bumm-Dawin wurde nach einem straffen Zeitplan konzentriert geprobt oder einfach nur, zum Teil bis tief in die Nacht, gejammt. Entstanden ist ein fetziges Programm unter dem Namen „Fantasy“.

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Theater AG probt in Jugendherberge

Nach mehreren Aufführungen von Kinder – Musicals, die der damalige Musiklehrer Herr Edgar Wild komponiert hatte und zu denen Frau Morawietz die Texte geschrieben und die Regie übernommen hatte, wurde die Theater – AG für die Sekundarstufe I gegründet. Mit wachsendem Interesse nahmen Kinder von der 6. bis zur 11. Jahrgangsstufe daran teil. Angefangen hatte alles mit der kleinen Produktion „What’s love“, die die Kinder selbst ausgedacht und größtenteils auch choreografiert hatten.

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Und wenn ich wüsste...

...dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen. So soll Martin Luther es gesagt haben. Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, so würde ich heute noch einmal nach Wittenberg fahren! So, wie wir es seit nunmehr 10 Jahren fast „alle Jahre wieder“ machen. Von zwei Ausnahmen abgesehen, haben wir  inzwischen eine ganze Schülergeneration mit den Anfängen der Reformationsgeschichte „vor Ort“ vertraut gemacht, haben ihnen Grenzen gezeigt, die es – zum Glück – nicht mehr gibt, haben Geschichte erlebbar gemacht, indem wir mit ihnen außer nach Wittenberg auch nach Magdeburg, Torgau und vor allem Leipzig gefahren sind, haben ihnen – hoffentlich – nahe gebracht, dass die Mitte und der Osten unseres Landes einen Besuch lohnen, denn außer Geschichte gibt es Kunst zu entdecken, gibt es Literatur „zu sehen“, gibt es – bei einem nachmittäglichen Besuch im Krankenhaus  - „In aller Freundschaft“  auch Fernsehen zum Anfassen beim mdr; und Fernsehen zum Mitmachen, auch wenn bisher noch keiner unserer jungen Nachrichtensprecher wirklich entdeckt worden ist...Aber was nicht ist...

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