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Auch Dank der großzügigen Unterstützung des Fördervereins konnte ein fächerübergreifendes Projekt des Geschichts- und Kunst-Lks der Jahrgangsstufe Q2 umgesetzt werden. Als Abschluss der Woche der Brüderlichkeit wurde die von den Schülerinnen und Schülern gestaltete Gedenkstätte zur Zwangsarbeit in Ochtrup auf dem Friedhof an der Oster der Öffentlichkeit übergeben. Die feierliche Einweihung erhielt einen besonderen Rahmen, da als Ehrengäste u.a. die Zeitzeugin Margarita Zhurba und der Journalist Viktor Pedak aus der Ukraine bewegende Worte an die Gäste richteten. Die Gedenkstätte selbst besteht aus einer Stele, auf der Informationen zum Thema „Zwangsarbeit in Ochtrup“ zusammengetragen wurden. Zudem findet sich auf dem Gelände ein gestalteter Gedenkstein. Beides soll an das Schicksal von fünf Säuglingen erinnern, die als Kinder von Zwangsarbeiterinnen in Ochtrup auf Grund mangelnder Hygiene und Mangelversorgung verstarben.  Zudem wird der Säuglingsschwester Margund Fehrmann gedacht, die erreichen konnte, dass sich ab dem Jahre 1944 die Versorgungslage der Kinder in Ochtrup deutlich verbesserte.

 

 

  • Der Schrftsteller Viktor Pedak übergibt Herrn Grus ein Freundschaftsgechenk aus der UkraineDer Schrftsteller Viktor Pedak übergibt Herrn Grus ein Freundschaftsgechenk aus der Ukraine
  • Die Schülerinnen und Schüler mit der Überlebenden Margarita Zhurba, Vikor Pedak und Nachfahren von Frau MArgund FehrmannDie Schülerinnen und Schüler mit der Überlebenden Margarita Zhurba, Vikor Pedak und Nachfahren von Frau MArgund Fehrmann
  • Die zahlreichen Gäste sehen sich auf der Gedenkstätte umDie zahlreichen Gäste sehen sich auf der Gedenkstätte um
  • Margarita Zhurba hält ihre bewegende RedeMargarita Zhurba hält ihre bewegende Rede
  • Simon Möller uns Sönke Philipps erläutern den Zusschauern de GedenkstätteSimon Möller uns Sönke Philipps erläutern den Zusschauern de Gedenkstätte
   

   
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