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Mein Europa!?
Partnerschaft und Zusammenarbeit in der EU...
und was bringt das für mich???

Unter dieses Thema war ein Förderseminar des IPZ (Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit) Bonn gestellt, das sich an Jugendliche und junge Erwachsene wandte und am 4.10.2010 in den Räumen der evangelischen Kirchengemeinde Ochtrup-Metelen in Ochtrup durchgeführt wurde.

„Meine Erfahrungen im Ausland“ waren der Ausgangspunkt für ein vielfältiges und vielschichtiges Seminar, das die Teilnehmer nicht nur über einzelne Länder Europas informierte, sondern an vielen Beispielen auch deutlich machen konnte, mit  welchen Vorurteilen wir unseren Nachbarn und unsere Nachbarn uns begegnen. Also: „Pflegen“ wir unsere Vorurteile oder versuchen wir sie abzubauen, indem wir den Blick über den Tellerrand wagen und uns mit „dem Anderen“ auseinandersetzen, ihn besuchen, ihn zu verstehen versuchen, vielleicht sogar seine Sprache erlernen, die ja nicht immer „so einfach“ ist wie Englisch oder Französisch? Man kann auch Polnisch oder Finnisch oder Schwedisch erlernen!

Hic dormit Elisabeth filiola M. Lutheri… Kein Problem! Für unsere 9er, die Latein gelernt haben…

Und für Sie, liebe Leser und Leserinnen??

Unsere 9er kennen auch das „Würstchenfagott“ und wissen, was der „Tanzmeister“ vor Jahrhunderten spielte und lehrte. Und sie wissen, warum es nur noch wenige der

Dank des Fördervereins und seiner großzügigen Spende konnten die „Sophisticated Ladies and Gents“ am Samstagabend bei der Sportgala mit eigenem Stagepiano auftreten. Bisher gab es für die Pianistin Annika Bothorn immer Probleme, wenn wie in der Aula kein Flügel vorhanden war, z.B. bei der Beteiligung an der Spanischen Fiesta  im letzten Jahr bei der Aktion „WDR für eine Stadt“ oder bei der Eröffnung der Kunstausstellung in den Räumen von van Delden.

...dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen. So soll Martin Luther es gesagt haben. Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, so würde ich heute noch einmal nach Wittenberg fahren! So, wie wir es seit nunmehr 10 Jahren fast „alle Jahre wieder“ machen. Von zwei Ausnahmen abgesehen, haben wir  inzwischen eine ganze Schülergeneration mit den Anfängen der Reformationsgeschichte „vor Ort“ vertraut gemacht, haben ihnen Grenzen gezeigt, die es – zum Glück – nicht mehr gibt, haben Geschichte erlebbar gemacht, indem wir mit ihnen außer nach Wittenberg auch nach Magdeburg, Torgau und vor allem Leipzig gefahren sind, haben ihnen – hoffentlich – nahe gebracht, dass die Mitte und der Osten unseres Landes einen Besuch lohnen, denn außer Geschichte gibt es Kunst zu entdecken, gibt es Literatur „zu sehen“, gibt es – bei einem nachmittäglichen Besuch im Krankenhaus  - „In aller Freundschaft“  auch Fernsehen zum Anfassen beim mdr; und Fernsehen zum Mitmachen, auch wenn bisher noch keiner unserer jungen Nachrichtensprecher wirklich entdeckt worden ist...Aber was nicht ist...

Endlich war es wieder so weit: Im üblichen Zweijahresrhythmus besuchten im Oktober 2009 wieder 25 Schülerinnen und Schüler des Städt. Gymnasium Ochtrup für knapp drei Wochen die North Country Union High School in Vermont, USA. Der Gegenbesuch der amerikanischen Austauschpartner wird im April 2010 stattfinden.

Jedes Jahr nehmen etwa 35 Schülerinnen und Schüler unserer neunten Klassen am Austausch mit unseren Partnerschulen in Merville und Estaires teil. Wichtiger Bestandteil des Besuchs in Frankreich und des anschließenden Gegenbesuchs in Deutschland sind nicht nur die gegenseitige sprachliche Förderung und der Einblick in das jeweilige Schulsystem und das typische Familienleben sondern auch der Besuch von Sehenswürdigkeiten des jeweiligen Gastlandes bzw. der Region in denen die Partnerschulen liegen.

Seit zwei Jahren bietet das Gymnasium Ochtrup bereits Workshops für Mädchen zum Thema Selbstbehauptung und Selbstverteidigung an. Nachdem Bärbel Klisa in Eigeninitiative eine Ausbildung als Trainerin zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Mädchen beim Kinderschutzbund durchlaufen hatte, konnte das Angebot für die Mädchen an unserer Schule durch die Unterstützung des Fördervereins des Städtischen Gymnasiums Ochtrup erst richtig in Gang kommen.

Schule und Bewegung – ein ganzheitliches Konzept, das die Integration von Bewegung, Spiel und Sport in den Schulalltag vorsieht. Am Städtischen Gymnasium in Ochtrup wollten die Sportlehrer/innen gemeinsam mit den Schülervertretern/innen die Schüler/innen in Bewegung bringen und die Bewegungsangebote, insbesondere in den Pausen verbessern. Die Idee waren selbstverwaltete Spielekisten für alle Klassen der Jahrgangsstufen 5 und 6.

Seit über 10 Jahren ist der Grundkurs Literatur aus seinem „Schattendasein“ heraus getreten und hat sich zu einem wichtigen Element im kulturellen Leben des Gymnasiums entwickelt. Erinnert sei an die Zusammenarbeit mit der Firma van Delden, in deren Räumen und mit deren Informationen das Stück „abgewickelt“ – eine Auseinandersetzung mit der Geschichte der Textilindustrie – aufgeführt werden konnte, oder an die „Faustimpressionen“, die während der Renovierung der Aula im Schulatelier van Delden zur Aufführung gebracht wurden.

Nach mehreren Aufführungen von Kinder – Musicals, die der damalige Musiklehrer Herr Edgar Wild komponiert hatte und zu denen Frau Morawietz die Texte geschrieben und die Regie übernommen hatte, wurde die Theater – AG für die Sekundarstufe I gegründet. Mit wachsendem Interesse nahmen Kinder von der 6. bis zur 11. Jahrgangsstufe daran teil. Angefangen hatte alles mit der kleinen Produktion „What’s love“, die die Kinder selbst ausgedacht und größtenteils auch choreografiert hatten.

Nach der Verabschiedung des langjährigen Betreuers des „Theaterjugendringes“, Dr. Ulrich Klisa, übernahm unserer Kollegin Elmy Flüchter-Bauer die Betreuung dieses Angebotes für die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums.

Der Förderverein übernimmt von Anfang an jedes Mal einen Teil der Buskosten, um den Eigenanteil der Schüler/innen so gering wie möglich zu halten und Jedem Interessenten die Möglichkeit eines Theaterbesuches zu eröffnen.

Der nachfolgende Text wurde von einer Teilnehmerin verfasst.

   

   
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