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Eine Woche hatten unsere Schülerinnen und Schüler des Literaturkurs des vergangenen Schuljahres (Jg. 12) Zeit, ihre als Vertreter für das Land NRW beim Schultheater der Länder ausgewählte gemeinsame Produktion „Lost in communication“ noch einmal nach zu polieren, bevor man am 19.09.2010 nach Nürnberg aufbrach, wo aus allen 16 Bundesländer u.a. mit Finanzierung des Landes NRW die ausgewählten Produktionen auf die Bühne gebracht wurden.

Ein großer Teil der Kosten musste allerdings von den teilnehmenden Schulen selbst aufgebracht werden. Ohne die sehr großzügige Unterstützung des Fördervereins wäre diese Teilnahme für den Literaturkurs nicht möglich gewesen.

Nicht um eine weitere Auszeichnung ging es, sondern um den Austausch und um das von einander lernen. Trotzdem war vor der Aufführung die Nervosität groß: andere Bühne (viel kleiner), großes und sehr kritisches Publikum... Als es aber so weit war, lief das Stück extrem gut. Alle spielten sich die Seele aus dem Leib und als dann der Abschlussapplaus aufbrandete, sah man in den Augen der Akteure den Stolz und die Freude über das Geschaffte leuchten.

Die Rahmenbedingungen, die das ausrichtende Bundesland, Bayern, geschaffen hatte, machten es den Gruppen und Spielleitern sehr leicht sich trotz des sehr dichten Programms (täglich 4 Theaterstücke, einen ganztägigen Workshop, Nachgespräche, Fachforen) wohl und gut aufgehoben zu fühlen. Schülerscouts für jede Gruppe halfen bei der Orientierung und auch bei der ersten Kontaktaufnahme mit den anderen Gruppen. Es gab in der Jugendherberge, wo alle untergebracht waren, sowohl eine Kennenlernparty als auch eine Abschlussparty.

Die vielen Kontakte, die zwischen den Jugendlichen während der Woche geknüpft wurden, waren sicherlich neben der intensiven Auseinandersetzung mit dem Theater die größte Bereicherung, die die Gruppen erlebt haben. Das Fazit unserer Schülerinnen und Schüler und der begleitenden Lehrkräfte, Suse Morawietz und Guido Oppel, war einstimmig: ein durch und durch wichtiges, spannendes und bereicherndes Erlebnis!

Ein herzliches Dankeschön an den Förderverein.

Susanne Morawietz

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