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Mädchen und Jungenförderung wird am Gymnasium groß geschrieben

Seit zwei Jahren bietet das Gymnasium Ochtrup bereits Workshops für Mädchen zum Thema Selbstbehauptung und Selbstverteidigung an. Nachdem Bärbel Klisa in Eigeninitiative eine Ausbildung als Trainerin zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Mädchen beim Kinderschutzbund durchlaufen hatte, konnte das Angebot für die Mädchen an unserer Schule durch die Unterstützung des Fördervereins des Städtischen Gymnasiums Ochtrup erst richtig in Gang kommen.

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Eröffnung Oberstufenkeller

Am 29.04.15 wurde der Oberstufenkeller eröffnet. Die Renovierung

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SV-Fahrt nach Tecklenburg 2017

Am 15.11.2017 fuhr die Schülervertretung, wie in jedem Jahr, nach Tecklenburg, um sich dort intensiv mit der Veränderung der Schule zu beschäftigen. Mehrere Arbeitsgruppen, wie z.B.  die Schuljubiläumsgruppe, arbeiteten an der konkreten Umsetzung ihrer Pläne. Zusammen mit Jacco Grassmann von der Katholischen Studierenden Jugend (KSJ) befassten sich die Schüler mit der Zukunft unserer Schule. Verschiedene Ideen und Veränderungsvorschläge, die sich die Schüler für unsere Schule wünschen, wurden entwickelt. Abends haben die Schüler gemeinsam Spiele gespielt, bei denen gerade das Gemeinschaftsgefühl gestärkt wurde. Das geplante Spielprogramm von Jacco Grassmann, welches unter anderem verschiedene Kennlern- und Kooperationsübungen beinhaltete, trug zu der guten Zusammenarbeit während der Fahrt bei, die gerade für eine Schülervertretung der Grundstein für die Realisierung ihrer Ziele darstellt.  

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Im „Winter-Wonderland“ mit „Summertime“

“A-one,A-two, A-one, two, three, four….” ! So hieß es von Montag bis Donnerstag (08.-11. Februar 2010) bei der Bigband Fahrt in der „Alten Landschule“ Nottuln unweit des Longinusturms für die Sophisticated Ladies & Gents , und was die 28 Musiker des Gymnasiums hier in den tief verschneiten Baumbergen an heißestem Jazz produzierten konnte  sich wahrhaft hören lassen.

So gut wie nie zuvor war die Band besetzt, obwohl einige ihrer wichtigsten Mitglieder zurzeit durch ein Auslandsjahr in Finnland, USA und Südamerika ausfallen.

Der Sound wurde zum ersten Mal durch das gerade vom Förderverein gestiftete Stage-Piano der Marke Kawai MP5  abgerundet. Mit über 500 verschiedenen Klangmöglichkeiten vom Konzertpiano bis zum Keybord-Percussion  war für alle Stilrichtungen schnell der goldrichtige Sound gefunden. Die ebenfalls vom Förderverein gestiftete Verstärkeranlage lies endlich eine richtige dynamische Abstufung von Gesang, Gitarre, Klavier und Blasinstrumenten zu, und so konnte direkt unter den Bedingungen geprobt werden, die die jungen Künstler auch bei ihren kommenden Auftritten zur Ausstellungseröffnung des Kunst-Leistungskurses und des  Frankreich-Austauschs im März erwartet.

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Ein würdiger Ort des Gedenkens

Auch Dank der großzügigen Unterstützung des Fördervereins konnte ein fächerübergreifendes Projekt des Geschichts- und Kunst-Lks der Jahrgangsstufe Q2 umgesetzt werden. Als Abschluss der Woche der Brüderlichkeit wurde die von den Schülerinnen und Schülern gestaltete Gedenkstätte zur Zwangsarbeit in Ochtrup auf dem Friedhof an der Oster der Öffentlichkeit übergeben. Die feierliche Einweihung erhielt einen besonderen Rahmen, da als Ehrengäste u.a. die Zeitzeugin Margarita Zhurba und der Journalist Viktor Pedak aus der Ukraine bewegende Worte an die Gäste richteten. Die Gedenkstätte selbst besteht aus einer Stele, auf der Informationen zum Thema „Zwangsarbeit in Ochtrup“ zusammengetragen wurden. Zudem findet sich auf dem Gelände ein gestalteter Gedenkstein. Beides soll an das Schicksal von fünf Säuglingen erinnern, die als Kinder von Zwangsarbeiterinnen in Ochtrup auf Grund mangelnder Hygiene und Mangelversorgung verstarben.  Zudem wird der Säuglingsschwester Margund Fehrmann gedacht, die erreichen konnte, dass sich ab dem Jahre 1944 die Versorgungslage der Kinder in Ochtrup deutlich verbesserte.

 

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Sportkurs besucht Tanzfestival 2018

Ein Sportkurs mit Tanzprofil und weitere interessierte Schülerinnen besuchten auch in diesem Jahr unter der Leitung von Almuth Rusteberg und Hafsah Azzaoui-Bulut das Tanzfestival im ausverkauften Großen Haus des Theater Münster. Freie Tanzcompagnien und Ballettschulen zeigten Choreographien, die sie aufgrund des 25. Jubiläums der Veranstaltung zum Teil mit den Tänzerinnen und Tänzern des TanzTheaterMünster einstudiert hatten. In den Bereichen Ballett, Flamenco, Stepptanz, Modern Dance, Jazzdance und Hip Hop wurden durch die Tanzgruppen Geschichten erzählt, ausgefeilte Techniken gezeigt und teilweise mit Life Musik und Gesang unterstützt. Besonders begeistert waren die 45 Schülerinnen von A.K.A.T.S.U.K.I, einer gemischten Hip Hop Formation, die sich unter Choreograph Juan Lopez 2017 zum Norddeutschen Meister tanzte. Harte schweißtreibende Arbeit, die sich auf der Bühne in coolen Moves und toller Ausdrucksfähigkeit im aktuellen Meisterschaftsstück zeigte.

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