• 012.jpg
  • 006.jpg
  • 001.jpg
  • 004.jpg
  • 003.jpg
  • 008.jpg
  • 010.jpg
  • 007.jpg
  • 005.jpg
  • 009.jpg
  • 013.jpg
  • 002.jpg
  • 011.jpg

Vom Einer bis zum Rennvierer

Die Ruderflotte am Gymnasium Ochtrup: Dass heute das Gymnasium Ochtrup über 11 Ruderboote verschiedener Ausprägung verfügt und das Rudern seinen festen Platz im Sportplan der Oberstufenkurse hat, geht auf eine Initiative von Herrn Brinkwirth zurück. In seiner Jugend selbst aktives Mitglied im Ruderverein  Hamm, fragte er mich kurz nach meinem Amtsantritt, ob ich interessiert sei, an seiner Schule eine Ruderriege aufzubauen. Seine Bitte fand spontan ein offenes Ohr, und so wurde mit Hilfe von Spendengeldern seines Kegelvereins und mit Geldern der Bezirksregierung Münster das erste Boot bei einer Firma in Celle bestellt. Im Oktober 1975 fand am Haddorfer See die Bootstaufe des roten Doppelvierers statt; dem jüngsten Schüler des Gymnasiums war es vergönnt, mit der obligatorischen Flasche Sekt den neuen Vierer auf den Namen „Seeteufel“ zu taufen. In seiner Begrüßungsrede konnte Herr Brinkwirth viele Mitglieder des Kollegiums, der Eltern- und Schülerschaft und seines Kegelvereins am Ufer des Sees willkommen heißen und das Boot zu seiner offiziellen Jungfernfahrt zu Wasser lassen.

Weiterlesen ...

Lateinkurs Jahrgang 9 in Wittenberg

Hic dormit Elisabeth filiola M. Lutheri… Kein Problem! Für unsere 9er, die Latein gelernt haben…

Und für Sie, liebe Leser und Leserinnen??

Unsere 9er kennen auch das „Würstchenfagott“ und wissen, was der „Tanzmeister“ vor Jahrhunderten spielte und lehrte. Und sie wissen, warum es nur noch wenige der

Weiterlesen ...

Theaterjugendring: Törless im Turndress

Nach der Verabschiedung des langjährigen Betreuers des „Theaterjugendringes“, Dr. Ulrich Klisa, übernahm unserer Kollegin Elmy Flüchter-Bauer die Betreuung dieses Angebotes für die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums.

Der Förderverein übernimmt von Anfang an jedes Mal einen Teil der Buskosten, um den Eigenanteil der Schüler/innen so gering wie möglich zu halten und Jedem Interessenten die Möglichkeit eines Theaterbesuches zu eröffnen.

Der nachfolgende Text wurde von einer Teilnehmerin verfasst.

Weiterlesen ...

Und wenn ich wüsste...

...dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen. So soll Martin Luther es gesagt haben. Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, so würde ich heute noch einmal nach Wittenberg fahren! So, wie wir es seit nunmehr 10 Jahren fast „alle Jahre wieder“ machen. Von zwei Ausnahmen abgesehen, haben wir  inzwischen eine ganze Schülergeneration mit den Anfängen der Reformationsgeschichte „vor Ort“ vertraut gemacht, haben ihnen Grenzen gezeigt, die es – zum Glück – nicht mehr gibt, haben Geschichte erlebbar gemacht, indem wir mit ihnen außer nach Wittenberg auch nach Magdeburg, Torgau und vor allem Leipzig gefahren sind, haben ihnen – hoffentlich – nahe gebracht, dass die Mitte und der Osten unseres Landes einen Besuch lohnen, denn außer Geschichte gibt es Kunst zu entdecken, gibt es Literatur „zu sehen“, gibt es – bei einem nachmittäglichen Besuch im Krankenhaus  - „In aller Freundschaft“  auch Fernsehen zum Anfassen beim mdr; und Fernsehen zum Mitmachen, auch wenn bisher noch keiner unserer jungen Nachrichtensprecher wirklich entdeckt worden ist...Aber was nicht ist...

Weiterlesen ...

   

   
© ALLROUNDER