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Und wenn ich wüsste...

...dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen. So soll Martin Luther es gesagt haben. Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, so würde ich heute noch einmal nach Wittenberg fahren! So, wie wir es seit nunmehr 10 Jahren fast „alle Jahre wieder“ machen. Von zwei Ausnahmen abgesehen, haben wir  inzwischen eine ganze Schülergeneration mit den Anfängen der Reformationsgeschichte „vor Ort“ vertraut gemacht, haben ihnen Grenzen gezeigt, die es – zum Glück – nicht mehr gibt, haben Geschichte erlebbar gemacht, indem wir mit ihnen außer nach Wittenberg auch nach Magdeburg, Torgau und vor allem Leipzig gefahren sind, haben ihnen – hoffentlich – nahe gebracht, dass die Mitte und der Osten unseres Landes einen Besuch lohnen, denn außer Geschichte gibt es Kunst zu entdecken, gibt es Literatur „zu sehen“, gibt es – bei einem nachmittäglichen Besuch im Krankenhaus  - „In aller Freundschaft“  auch Fernsehen zum Anfassen beim mdr; und Fernsehen zum Mitmachen, auch wenn bisher noch keiner unserer jungen Nachrichtensprecher wirklich entdeckt worden ist...Aber was nicht ist...

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Lateinkurs Jahrgang 9 in Wittenberg

Hic dormit Elisabeth filiola M. Lutheri… Kein Problem! Für unsere 9er, die Latein gelernt haben…

Und für Sie, liebe Leser und Leserinnen??

Unsere 9er kennen auch das „Würstchenfagott“ und wissen, was der „Tanzmeister“ vor Jahrhunderten spielte und lehrte. Und sie wissen, warum es nur noch wenige der

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Theater AG probt in Jugendherberge

Nach mehreren Aufführungen von Kinder – Musicals, die der damalige Musiklehrer Herr Edgar Wild komponiert hatte und zu denen Frau Morawietz die Texte geschrieben und die Regie übernommen hatte, wurde die Theater – AG für die Sekundarstufe I gegründet. Mit wachsendem Interesse nahmen Kinder von der 6. bis zur 11. Jahrgangsstufe daran teil. Angefangen hatte alles mit der kleinen Produktion „What’s love“, die die Kinder selbst ausgedacht und größtenteils auch choreografiert hatten.

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Fahrt der Schülervertretung 2011

Vom 16. bis zum 18. Februar 2011 verbrachte die Schülervertretung des Städtischen Gymnasiums Ochtrup drei arbeitsreiche Tage in der Jugendherberge Rheine. In bereits fester Tradition arbeiten die engagierten Schülerinnen und Schüler einmal pro Jahr an Projekten zur Mitgestaltung des Schullebens. Die Spannweite der Projekte reichte in diesem Jahr von der Auseinandersetzung mit Mobbingproblemen über ein selbst erarbeitetes Konzept zur Lehrerevaluation bis hin zur Planung von sportlichen Aktivitäten wie Sportfesten und vor allem Pausensportangeboten. Ein ganz besonders wichtiges Anliegen war den Schülerinnen und Schülern die weitere Ausgestaltung des Konzeptes zur „Bewegten Schule“, bei dem es darum geht, die Pausen für sinnvolle sportliche Aktivitäten als Ausgleich zum Unterricht zu nutzen.

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