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Mitgliederversammlung  der Förderer des Gymnasiums Ochtrup

Der Förderverein des Städtischen Gymnasiums Ochtrup lädt zur Mitgliederversammlung am Donnerstag, den 5. März um 19:30 Uhr in Kock’s Wirtshaus ein.

Auf der Tagesordnung stehen eine Satzungsänderung und die Wahl des Vorstandes.

Der Vorstand würde sich freuen euch/Sie auf der Mitgliederversammlung begrüßen zu können.

 

Theaterjugendring startet!

Auch in diesem Jahr sind die Schülerinnen und Schüler der oberen Klassen wieder begeisterte Besucher des Theaterjugendrings. Das erste Stück stand am 31.01. an: Es wurde „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ aufgeführt.

Das emotionale Stück über Liebe und Wahrheit fesselten über 120 Minuten. Unterdrückte Wahrheiten brachen sich im Laufe des Stückes ihre Bahn, die Kulisse ließ von weiten Feldern träumen, und neben singenden Kindern und knallenden Spezialeffekten zogen vor allem die leisen und lauteren Töne der Dialoge die Schüler und Schülerinnen in ihren Bann.

Mit Unterstützung durch Stadt und Förderverein ist es möglich, dass Schülerinnen und Schüler ab der neunten Klasse über das Schuljahr verteilt mehrere Theaterstücke in Münster besuchen können und dabei nur einen geringen Eigenanteil zusteuern müssen. So übernimmt der Förderverein zum Beispiel die anfallenden Buskosten.

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Schultimer 2017

Der Schultimer ist mit seiner dritten Neuauflage für das Schuljahr 2017/2018 wieder einmal ein erfolgreiches Projekt der SV. Nahezu jeder Schüler und jede Schülerin unserer Schule besitzt diesen Timer und ist dementsprechend ein Aushängeschild der SV. Nicht nur der Kalender für den Hausaufgabeneintrag, sondern auch kompakte Merkblätter zu verschiedenen Unterrichtsthemen füllen den Timer. Somit bietet er ein umfangreiches Informationsangebot.

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Mit „Fantasy“ nach Baccum

Same procedure as every Year: In den ersten Januartagen fahren die “Sophisticated Ladies & Gents” auf Bigbandfahrt. Seit einigen Jahren geht es zum intensiven Proben und Kennenlernen regelmäßig ins Jugendfreizeitheim Baccumer Mühle bei Lingen: Ein zum Probenraum umfunktionierter Gruppenraum bietet für die inzwischen auf 35 Schüler angewachsene Band beste Voraussetzungen. Unter Anleitung von Bandleader Christoph Bumm-Dawin wurde nach einem straffen Zeitplan konzentriert geprobt oder einfach nur, zum Teil bis tief in die Nacht, gejammt. Entstanden ist ein fetziges Programm unter dem Namen „Fantasy“.

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Deutsch-amerikanischer Austausch 2009/2010 zwischen dem Gymnasium Ochtrup und der North Country Union High School in Vermont, USA

Endlich war es wieder so weit: Im üblichen Zweijahresrhythmus besuchten im Oktober 2009 wieder 25 Schülerinnen und Schüler des Städt. Gymnasium Ochtrup für knapp drei Wochen die North Country Union High School in Vermont, USA. Der Gegenbesuch der amerikanischen Austauschpartner wird im April 2010 stattfinden.

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Das Klassenorchester wächst

Mit der Spende des Fördervereins von 2 Xylophonen wächst unser Klassenorchester. In den Klassen fünf und sechs lernen alle Kinder auf Instrumenten zu spielen. Längst gibt es nicht nur die eigenen Blockflöten, auf denen die Kinder spielen, sondern in den vergangenen Jahren haben wir viele Rhythmus- und Maletinstrumente angeschafft, um das Klassenorchester interessanter zu gestalten und klanglich schönere Ergebnisse zu erzielen.

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Ein würdiger Ort des Gedenkens

Auch Dank der großzügigen Unterstützung des Fördervereins konnte ein fächerübergreifendes Projekt des Geschichts- und Kunst-Lks der Jahrgangsstufe Q2 umgesetzt werden. Als Abschluss der Woche der Brüderlichkeit wurde die von den Schülerinnen und Schülern gestaltete Gedenkstätte zur Zwangsarbeit in Ochtrup auf dem Friedhof an der Oster der Öffentlichkeit übergeben. Die feierliche Einweihung erhielt einen besonderen Rahmen, da als Ehrengäste u.a. die Zeitzeugin Margarita Zhurba und der Journalist Viktor Pedak aus der Ukraine bewegende Worte an die Gäste richteten. Die Gedenkstätte selbst besteht aus einer Stele, auf der Informationen zum Thema „Zwangsarbeit in Ochtrup“ zusammengetragen wurden. Zudem findet sich auf dem Gelände ein gestalteter Gedenkstein. Beides soll an das Schicksal von fünf Säuglingen erinnern, die als Kinder von Zwangsarbeiterinnen in Ochtrup auf Grund mangelnder Hygiene und Mangelversorgung verstarben.  Zudem wird der Säuglingsschwester Margund Fehrmann gedacht, die erreichen konnte, dass sich ab dem Jahre 1944 die Versorgungslage der Kinder in Ochtrup deutlich verbesserte.

 

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